Qualitätsmanagement, Qualität
Qualitätssicherung Drehteile

SPC - Ständiger Verbesserungsprozess

Definition Qualität
Startseite
Qualität (QM)
Was ist Qualität
Definition QM
QM Historie
Bestandteile
Wirtschaftlichkeit
Zertifizierung
Rechtliches
Benchmarking
TQM
Grundlagen
Bausteine
Null Fehler
APQP
Was ist APQP
5-Phasen Modell
Phasen In-/ Output
SPC
Grundlagen
Fähigkeitswerte
QRK
Six Sigma
Historie
Inhalt
Ziele
DMAIC
DMADV
 
Literatur
Sitemap
Kontakt
 
Kenline Projects
 
Diese Seite zum My-Webstart.de Bookmark Manager hinzufügen
Als My-WebStart.de Bookmark hinzufügen



Qualität als Einhaltung der Grenzwerte zu verstehen reicht im Sinne der ständigen Qualitätsverbesserung nicht aus, um Anreize zu schaffen, die Produktqualität laufend zu verbessern. Zudem stellt sich oft die Frage, was ein Produkt, welches knapp außerhalb der Toleranzgrenze liegt von einem, das knapp innerhalb der Toleranz liegt, unterscheidet und warum dieses uneingeschränkt verwendbar ist und das andere nicht.

Aus diesem Grund versucht die statistische Prozessregelung durch den Einsatz von technisch realisierbaren und wirtschaftlich vertretbaren Anstrengungen, Produkte nahe dem Zielwert bzw. Sollwert mit möglichst geringer Streuung herzustellen.






Taguchi beschreibt den Qualitätsverlust, der durch Abweichung vom Zielwert entsteht modellhaft als Parabel, dabei wird der Bereich unterhalb der Kurve als Qualitätsverlust verstanden. Dieser wird größer, je weiter man vom Zielwert abweicht.

Überlagert man diese Parabel mit einer Normalverteilung, gibt der blau markierte Bereich den Qualitätsverlust an. Je höher die Streuung, d.h. je breiter die Verteilungskurve ist, desto höher ist der Qualitätsverlust. Zudem führen schlecht zentrierte Prozesse ebenso zu einer Verringerung der Qualität und somit zu einem größeren Verlust.


Ein Höchstmaß an Qualität zu erreichen ist somit nur durch gut zentrierte Prozesse, die eine geringe Streuung aufweisen, möglich. Dadurch wird der Verlustbereich unter der Normalverteilungskurve am geringsten.










TQM